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ACP (Autologous Conditioned Plasma)


Was ist ACP & wofür eignet sich die ACP-Therapie?

ACP ist ein Therapieverfahren mit Eigenblut das angewendet
wird bei Rissen und Einrissen von Bändern und Sehnen, akuten
und chronische Sehnen- und Bänderentzündungen, frische
Muskelfaserrisse, Arthrose bis Grad III, Rotatorenmanschettenruptur,
Kreuzband- und Meniscusverletzungen, Sehnennähte & dem Tennis-
und Golferellbogen.

ACP nutzt die körpereigenen Regenarationskräfte, es entstehen keine Nebenwirkungen und trägt zu einer wesentlichen Verbesserung der Beweglichkeit und des Schmerzverlaufes bei.


Wie funktioniert die ACP-Therapie?

Blut enthält verschiedene Bestandzeile, Rote und weiße Blutkörperchen, Blutplättchen (Thrombozyten) und Plasma.
Diese Thrombozyten setzen Proteine frei die den Zuwachs von Zellen, zusätzlichen Gefäßbildungen und eine Verbesserung der Produktion von Bausteinen für Knorpel und Sehnen stimulieren.
Grünes Licht für Sportler: ACP gilt nicht als Doping!


Wie ist der Ablauf dieser Therapie?

Dem Patienten wird eine kleine Menge Blut aus der Vene entnommen. Das Blut wird anschließend in einer Ultrazentrifuge aufbereitet. Das daraus gewonnene Blutplasma mit seinen regenerativen Bestandteilen wird in die betroffene Stelle injiziert.
Je nach Indikation und Stadium der Schäden sind ca. 3-6 Sitzungen nötig.